Nun stand ich zum zweiten Mal in diesem Jahr vor der Kamera: Meine Wahl fiel diesmal auf Alexander Spaun, da mir sein etwas düsterer Stil sehr gut gefiel. Ich verzichtete diesmal auf Maskeneffekte und versuchte mal, etwas mehr Emotionen vor der Linse zu bringen.

Meine erste Überlegung war natürlich das Outfit: Ich machte vor wenigen Wochen in einem Studio mal ein paar Testaufnahmen mit einem Outfit, aber nach ein paar Beratungen mit Freunden stellte sich schnell heraus, daß das Outfit eher ein Flop ist. Also stellte ich ein Outfit zusammen, wo ich mich wirklich wohlfühlte und das auch von der Zusammenstellung her passte.
Schlußendlich wars soweit und ich befand mich im Atelier von Alexander. Zuerst war ich natürlich etwas unsicher und wußte nicht recht, was ich machen sollte. Zuerst machte ich mal ein paar Standardposen  und verfeinerten sie gemeinsam etwas. Später dann versuchten wir dann Emotionen (was für mich nicht einfach ist, wenn der Fotoapperat läuft :)). Nach zwei Stunden waren wir fertig und ich sah auf einem kleinen Display die Ergebnisse und war angenehm überrascht.
So und nun noch der Link zur Homepage des Fotografen:
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Und hier die Ergebnisse: